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Liebe ABOL-Gemeinde,

zuallererst ein Dankeschön an alle Teilnehmenden unserer diesjährigen ABOL-Tagung. Heuer haben wir uns zum ersten mal für begleitende Workshops entschieden – danke für die anregenden Diskussionen, wir hoffen solche Veranstaltungen bald wieder anbieten zu können. Ein besonderes Dankeschön an alle Vortragenden für die mitreißenden Beiträge. Dadurch konnten wir uns einen schönen Überblick machen, was bereits läuft und was mit DNA-Barcoding alles möglich ist.

Danke auch für das viele, positive Feedback. Wir wünschen frohe Festtage und einen Guten Rutsch und hoffen auf fruchtbare Zusammenarbeit im nächsten Jahr.

Unsere Bildergalerie gibt einen kleinen Eindruck von den zwei Tagen am NHM (Fotocredits: A. Schumacher, M. Sonnleitner; sollte jemand mit der Veröffentlichung eines oder mehrerer Bilder nicht einverstanden sein, bitte ein Mail an abol@nhm-wien.ac.at).

Mit besten Grüßen,

Ihr/Euer ABOL-Team

Liebe ABOL-Community und Biodiversitäts-Interessierte,

das Programm zur diesjährigen ABOL-Tagung ist nun fertig und kann hier heruntergeladen werden: program-abol-meeting2018.

Weitere Infos sind auf unserer Tagungswebsite zu finden!

Wir freuen uns, dass sich so viele Leute angemeldet haben und hoffen auf produktive Workshops und eine spannende Fachtagung!

Euer ABOL-Koordinationsteam

ABOLmeeting2018_program_end-1

 

Das ABOL Koordination-Team bietet einen Workshop an, um den Umgang mit der ABOL Datenbank zu erlernen. Dabei beginnen wir gemeinsam von Anfang an. Vorkenntnisse zur Datenbank Software Specify oder Datenbanken im Allgemeinen sind nicht notwendig.

Ort & Termine

Der erste ABOL Datenbank Workshop fand bereits am 06.11.2017 statt. Die nächsten Workshops werden am 21.11.2017 und 06.12.2017 abgehalten. Dabei ist das Interesse so groß, dass die Termine bereits ausgebucht sind! Deshalb freuen wir uns darauf im Jänner weitere Termine anbieten zu können. Die Dauer beträgt 4 Stunden (exkl. 30 min Pause), wobei der Workshop jeweils vormittags abgehalten wird. Die Workshops werden am Naturhistorischen Museum Wien abgehalten. Weitere Termine wird es Anfang 2018 geben, auf Wunsch auch in anderen Institutionen.

Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Sollten Sie Interesse an einem Termin im Jänner haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!

Anmeldung/Abmeldung
Anmeldungen können per Mail an denise.grau@nhm-wien.ac.at vorgenommen werden. Im Falle eine Abmeldung bitten wir Sie uns so bald als möglich zu kontaktieren.

Ausrüstung
Das Mitbringen eines eigenen Laptops ist nicht zwingend notwendig, wird jedoch wärmstens empfohlen. Die Datenbank Software Specify sollte auf Ihrem Gerät installiert sein. Folgen Sie dazu dem ABOL-Datenbank Manual – Installation & Login, Schritt 1-2. https://www.abol.ac.at/project/installation
Sollten Sie dennoch Probleme mit der Installation haben, geben Sie bitte per Mail Bescheid. Die Installation werden wir uns im Zuge des Workshops aber ohnehin gemeinsam anschauen.

Unterlagen
Das Skript zum Workshop, sowie Beispieldaten erhalten Sie per Mail.

Kosten
Der ABOL-Datenbank Workshop ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch zwingend notwendig.

Wir freuen uns auf einen gelungen Workshop!

NOBIS (http://www.nobis-austria.at/) veranstaltet am 7. Juni 2017 einen Workshop zum Thema “DNA-Barcoding – Workflow und “best practice” beim Erstellen von Referenzsequenzen”.
Die eintägige Veranstaltung soll TeilnehmerInnen näher bringen, wie DNA-Barcodes generiert und angewendet werden. Fallbeispiele sollen das Vermittelte festigen.

Der Workshop wird geleitet von: Nikola Szucsich, Luise Kruckenhauser, Denise Grau, Oliver Macek, Helmut Sattmann, Harald Letsch & Elisabeth Haring

Ort: Naturhistorisches Museum Wien, Kurssaal; Eingang: Burgring 7

Kursgebühr: 10 € / Teilnahme (für NOBIS-Mitglieder gratis)

Anmeldung bis 20. Mai (begrenzte Teilnehmerzahl) an: Nikolaus.Szucsich@nhm-wien.ac.at

Workshop Johnsbach 2014

ABOL war einer der Schwerpunkte beim „Workshop Alpine Landsnails“ (August 18-22 2014) in Johnsbach, Steiermark. Nikola Szucsich führte in seinem Vortrag in das Projekt ein und hob die besondere Bedeutung von Schutzgebieten für die Biodiversität an sich sowie für die Biodiversitätsforschung und den Naturschutz hervor. Der Nationalpark Gesäuse mit seinen zahlreichen Endemiten war in dieser Hinsicht ein besonders guter Boden für die Präsentation der Bestrebungen von ABOL: eine seriöse Erfassung der Fauna und Flora des Landes mittels integrativer taxonomischer Methoden und einer geeigneten Datenbank. Für eines der vier Pilotprojekte im Rahmen von ABOL, die Erfassung der österreichischen Molluskenfauna, wurden vor Ort geprobt. In Exkursionen im und um den Nationalpark Gesäuse wurden Daten erhoben, die in dies ABOL-Datenbank einfließen sollen. Ein Grundstock an Daten ist allerdings bereits durch die bisherige Arbeit der Projektgruppe „Alpine Landschnecken“ sowie durch die reichen Bestände der wissenschaftlichen Sammlung des Naturhistorischen Museums Wien

gegeben. Präsentationen über die Datenqualität alter Sammlungen und über die rechtlichen Aspekte des Sammelns sowie Berichte über Biodiversitätsstudien in anderen Teilen Österreichs ergänzten den DNA-Barcoding-Schwerpunkt.

Dem Management des Nationalparks danken wir für ideelle, organisatorische und materielle Hilfestellungen. Den Freunden des Naturhistorischen Museums danken wir für finanzielle Unterstützung. Und allen Teilnehmern danken wir für interessante Gespräche und gute Stimmung.