Liebe ABOL-Community und Biodiversitäts-Interessierte,

das Programm zur diesjährigen ABOL-Tagung ist nun fertig und kann hier heruntergeladen werden: program-abol-meeting2018.

Weitere Infos sind auf unserer Tagungswebsite zu finden!

Wir freuen uns, dass sich so viele Leute angemeldet haben und hoffen auf produktive Workshops und eine spannende Fachtagung!

Euer ABOL-Koordinationsteam

ABOLmeeting2018_program_end-1

 

Die Registrierung zur internationalen Barcoding-Konferenz ist bereits geöffnet: http://dnabarcodes2019.org/2018/10/30/registration-is-open/
Die 8th International Barcode of Life Conference findet von 17. – 20. Juni 2019 in Trondheim, Norwegen statt. Wir hoffen, den/die eine/n von euch dort zu treffen!

Auch sehr illuminierend ist die kürzlich veröffentlichte neue iBOL-Website: http://ibol.org/site/

Liebe ABOL-Community und Biodiversitäts-Interessierte,

Die diesjährige ABOL-Tagung findet am 6. und 7. Dezember 2018 am Naturhistorischen Museum statt.

Die ANMELDEFRIST wurde bis 31. Oktober 2018 verlängert!

Anmeldung zu den Workshops am 6. 12. und der Fachtagung am 7.12. bitte per E-Mail an abol@nhm-wien.ac.at.
Vorträge und Poster für die Fachtagung können ebenfalls noch eingereicht werden!

Weitere Infos zur Tagung finden Sie auf unserer Tagungs-Website: https://www.abol.ac.at/abol-tagung-2018/

Bitte geben Sie die Information an Interessierte weiter!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Das ABOL-Koordinationsteam

 

Liebe ABOL-Community und Biodiversitäts-Interessierte,

wie wir bereits informiert haben, findet die heurige ABOL-Tagung am 6. und 7. Dezember am Naturhistorischen Museum Wien statt.
Der erste Tag der Tagung (6.12.) ist heuer ganz der Praxis gewidmet. Dazu werden wir zwei Workshops abhalten – am Vormittag wollen wir ArtenkennerInnen ansprechen mit dem Thema „Sammeln für ABOL – ABOL für Sammler“
(-> Infoblatt); der Workshop „Biodiversitäts-Monitoring mittels DNA: von der Forschung zur Anwendung“ am Nachmittag richtet sich an Stakeholder, Anwender und WissenschaftlerInnen (-> Infoblatt).
Beide Workshops werden auf Deutsch abgehalten.

Die Fachtagung findet am 7.12. in englischer Sprache statt. Wir bitten um Einreichung von Abstracts für Vorträge und Poster! (E-Mail an abol@nhm-wien.ac.at)

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos! Der Tagungsbeitrag für die Fachtagung am 7.12. beträgt EUR 20,- (zahlbar vor Ort; für Studierende kostenlos).

Wir bitten um Registrierung bis 15. Oktober 2018 (auch für die Teilnahme an den Workshops!)

Auf unserer Tagungs-Website (-> www.abol.ac.at/abol-tagung-2018) werden alle Infos zur Tagung gesammelt und aktualisiert!

Wir freuen uns auf spannende Beiträge und eine interessante Tagung!

Euer ABOL-Koordinationsteam

Liebe ABOL-Community und Interessierte!

Die Registrierung für die diesjährige ABOL-Tagung am 06. und 07. Dezember 2018, ist ab sofort per Mail an abol@nhm-wien.ac.at möglich! Sie findet am Naturhistorischen Museum Wien statt. Diesmal können Vorträge und Poster eingereicht werden – Abstracts bitte auch an abol@nhm-wien.ac.at schicken.

Am Donnerstag, den 06.12., wird ein Workshop zum Thema „eDNA und Meta-Barcoding“ stattfinden, der sich an Stakeholder und Anwender richtet. Zusätzlich wird ein Workshop für Sammler und Citizen Scientists angeboten.

Am Freitag, 07.12., finden Fachvorträge und eine Postersession statt (bitte Abstracts einreichen s.o.).

Der Tagungsbeitrag von 20 EUR ist vor Ort zahlbar. Für Studierende ist die Teilnahme kostenlos.

Bitte den Termin vormerken und gerne in Ihrem Einflussbereich weiterverbreiten!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr/Euer ABOL-Team

Die Lange Nacht der Forschung ist vorbei – Zeit für einen kleinen Rückblick auf die gelungene Veranstaltung!

Im Vortragssaal des Naturhistorischen Museums Wien konnte man sich einen Überblick über laufende Projekte und zahlreiche Aspekte der ABOL-Initiative schaffen.Den BesucherInnen wurden Einblicke in das Leben der parasitischen Würmer gewährt. Sie konnten im Stereomikroskop die Verankerung von Kratzwürmern im Darm einer Barbe, einem europäischen Süßwasserfisch, beobachten, und den Rüssel eines präparierten und fixierten Tieres im Detail ansehen.

Weiter konnten sie Federn verschiedenen Vogelarten zuordnen, sowie Schlammpeitzger und Moderlieschen beobachten.
An einer weiteren Station wurde ein laufendes DNA-Barcoding-Projekt über Libellen vorgestellt. Man konnte lernen, wie Libellen im Feld mittels Feldstecher bestimmt werden und erfuhr, wie wichtig Libellen als Bioindikatoren sind.

Bei der Station zu Schnecken und Muscheln wurde in einem Diorama der Lebensraum der Schnecken der Rax veranschaulicht. Auf der Suche nach alpinen Schnecken konnte man die Arbeit von Schneckensammlern nachvollziehen und sehen wie schwer einige Arten zu entdecken sind.

Bei der Libellen- und der Schneckenstation erhielt man DNA-Sequenzen unbestimmter Arten. Diese wurden an der nächsten Station über das online Portal von BOLD (Barcode of Life Database) genetisch auf Artniveau bestimmt. Dies funktioniert nicht nur mit adulten Tieren, sondern auch mit Eiern, Larven und Geweberesten. Sogar in Wasserproben kann die DNA von Arten nachgewiesen werden.
Die ABOL-Initiative sammelt Fund- und Sequenzdaten zu österreichischen Organismen! An der Datenbank-Station konnte herausgefunden werden, wie diese Daten digital verarbeitet und gespeichert werden. Ein Inventarbuch aus dem Jahr 1885 zeigte die lange Tradition der Aufzeichnungen zur Biodiversität.

Eine Station gewährte Einblicke in Laborarbeiten, die für das Erstellen des DNA-Barcodes notwendig sind. Schritte vom Verdau des Gewebes bis zur PCR wurden anschaulich erklärt.

Zusätzlich zu den Stationen bei denen es um den Aufbau der DNA-Barcoding-Datenbank ging, die eine genetische Bestimmung aller österreichischen Tiere, Pflanzen und Pilze ermöglichen soll, hatte man im Vortragssaal auch die seltene Möglichkeit ein Rastermikroskop in der Anwendung zu bewundern. Hier konnten Schnecken, parasitische Würmer und Libellenlarven angeschaut werden.

Wir freuten über alle 1600 BesucherInnen und hoffen auf ein Wiedersehen!

Am Freitag, 13. April, ist es wieder soweit:  In der Langen Nacht der Forschung wird die Vielfalt der Forschung in Österreich präsentiert.

ABOL ist dabei am Naturhistorischen Museum Wien zentral vertreten. Im Vortragssaal informieren mehrere Stationen über die ABOL-Initiative im Allgemeinen und über verschiedene ABOL-Projekte. Der DNA-Barcoding-Ansatz wird anschaulich an Beispielen demonstriert, und die Referenzdatenbank erklärt.

Hier finden Sie das Programm am NHM.

Wir hoffen auf reges Interesse und freuen uns auf die Veranstaltung!

Ihr ABOL-Team

 

Die ABOL-Jahrestagung am 20. Oktober 2017 stand unter mehreren guten Sternen und das tat unser aller Stimmung gut! Zuallererst: die Botschaft aus dem Wissenschaftsministerium war knapp, aber doch noch zeitgerecht eingelangt: Die Finanzierung der ABOL-Koordination ist für die nächsten drei Jahre gesichert! So können die Vernetzung der zahlreichen parallel an verschiedenen Institutionen laufenden ABOL-Projekte sowie die Befüllung der ABOL Datenbank aufrechterhalten und weiter ausgebaut werden. Der Blick in die Vergangenheit war ein Erfolgsbericht, so gut wie alle Ziele wurden erreicht, in einigen Bereichen noch weit mehr. Die Vorträge und Diskussionsbeiträge waren durchwegs anschaulich, konstruktiv und von kritischem Optimismus getragen. Kurz gesagt – der Inhalt war ebenso wie die Stimmung der Teilnehmenden blendend oder echt lit wie man heute sagt. Entsprechend war auch der Blick in die Zukunft ein freudiger.

Die Tagungssprache war – von zwei öffentlichen Vorträge für das breitere Publikum abgesehen – englisch. Denn diese österreichische Tagung war einigermaßen multinational besetzt. Mit Sujeevan Ratnasingham (Chiefarchitect von BOLD) konnte ein hochrangiger Plenarredner aus Kanada gewonnen werden, wo die weltweiten DNA-Barcoding Initiativen ihren Anfang nahmen und wo die internationale Zentrale (iBOL) beheimatet ist. Erfreulicherweise waren auch mehrere Vertreterinnen unserer kroatischen Schwesterinitiative CROBOL anwesend und berichteten über ihre ersten Erfolge und die fruchtbare Kooperation mit ABOL. Unter den interessierten Tagungsteilnehmern waren außerdem zahlreiche internationale MitarbeiterInnen österreichischer Forschungsinstitute, die an der Initiative teilhaben.

Im Unterschied zur ursprünglichen Planung mussten wir die Tagung auf einen Tag beschränken. Einer der Gründe waren mehrere konkurrierende Veranstaltungen in Wien. Das Anstoßprojekt war überdies ausgelaufen und die Entscheidung des Wissenschaftsministeriums über eine Weiterführung des Projektes hatte sich, aufgrund der schwierigen Lage vor den Nationalratswahlen, verzögert. Erst vier Tage vor der Tagung erhielten wir schließlich die Zusage. Also war uns Organisatoren nicht klar, ob diese Tagung eine etwas traurige Rückschau werden oder eher Aus- und Lichtblicke ermöglichen würde, könnte, sollte. Wir saßen sozusagen zwischen zwei Stühlen, mental wie finanziell.

Unser Zweckoptimismus behielt schließlich die Oberhand. Sehr geholfen haben uns die Rückenstärkung durch das NHM. Diese, sowie die Unterstützung durch Sponsoren hat uns schließlich ermöglicht, eine sparsame aber optimistische Tagungsplanung anzugehen, allerdings mit sehr kurzer Vorlaufzeit. All den Hürden zum Trotz konnten wir ein ansehnliches Programm erstellen und können auf eine starke Tagung mit 130 Teilnehmern zurückblicken. Deren Anwesenheit und Input war der hellste der guten Sterne. Danke fürs Kommen!

Liebe ABOL-Freunde und Biodiversitäts-Interessierte!

Nur noch zwei Wochen bis zur ABOL-Tagung! Wir freuen uns, Ihnen / Euch das endgültige Programm bekanntzugeben.
Bei den Rednern haben sich einige Änderungen ergeben. Paul Hebert musste leider absagen. Glücklicherweise konnten wir jedoch Sujeevan Ratnasingham (Univ. Guelph, Chief Architect von BOLD) für den Keynote-Vortrag “Biodiversity & Citizen Science in the Genomics Era” gewinnen. Weitere Details finden Sie / findet Ihr im Tagungsprogramm (siehe unten).

Wir bitten alle, sich ehebaldigst anzumelden, um uns die Planung zu erleichtern.
Auch Posterbeiträge können noch angemeldet werden – per E-Mail an Michaela Sonnleitner. abol.msonnleitner@gmail.com

Der Tagungsbeitrag von EUR15,- ist vor Ort zahlbar. Für Studierende ist die Teilnahme kostenlos.

In Erwartung einer spannenden Tagung,
Euer ABOL-Team

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Liebe ABOL-Gemeinschaft, liebe Biodiversitäts-Interessierte,

das vorläufige Programm zur diesjährigen Tagung ist endlich fertig und kann hier heruntergeladen werden: program-abol-meeting2017

Die Tagung findet am 20. Oktober 2017 im Naturhistorischen Museum Wien statt.

Anmeldungen bitte bis spätestens 15. Oktober per e-Mail an Michaela Sonnleitner (abol.msonnleitner@gmail.com).
Wir freuen uns über Posterbeiträge und bitten um Zusendung eines Abstracts.
Die Tagung wird dieses Mal in Englisch abgehalten, nur die öffentlichen Vorträge sind auf Deutsch.

Tagungsbeitrag (zu bezahlen bei der Registrierung vor Ort): € 15.- (kostenlos für Studierende)

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und eine gemeinsame, spannende Tagung,
Euer ABOL-Team

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